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Unsere Rechtsanwälte beraten, informieren und überprüfen Vertragsentwürfe, Grundbuchauszüge und sonstige Unterlagen in der jeweiligen Landessprache. 
Falls Sie schon jemanden beauftragt haben, holen Sie sich bei uns eine zweite Meinung ein, so sind Sie noch besser abgesichert.

Auch und gerade in dieser Coronavirus-Zeit sind eine zuverlässige Beratung und gesicherte Informationen wichtig. Bei uns sind Sie an der richtigen Stelle.


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              - für Frankreich

 

 

       
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walt
               Peter Schöllhorn

               - für Spanien
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Unsere drei mehrfach empfohlenen Ratgeber im Taschenbuchformat für Spanien, Frankreich und Italien bieten einen sehr guten Einstieg,  ob Sie nun kaufen wollen oder ob Sie eine Immobilie schon besitzen oder geerbt haben. Sie können diese über uns (für Mitglieder Sonderpreis) oder über den Buchhandel beziehen . 





Hinweise und Empfehlungen für die DSA

u. a. bei Stiftung Warentest, Handelsblatt, Der Tagesspiegel, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, Süddeutsche Zeitung.


Aktuelles über die Immobilienmärkte 

Bitte beachten: Die in den folgenden Artikeln erwähnten Zahlen und Statistiken über die Immobilienmärkte und -preise in Spanien, Frankreich und Italien können nur als allgemeine Anhaltspunkte dienen und geben nicht die Einschätzung der DSA wieder.

Wer eine realistische Einschätzung der Immobilienpreise im lokalen Bereich und in Bezug auf ein konkretes Objekt erhalten will, schaut sich persönlich vor Ort um und spricht mit fachkundigen Leuten und/oder lässt ein unabhängiges Wertgutachten erstellen.

Aktuelles


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30.10.2020

Immobilienmarkt Spanien: elEconomista.es vom 7. Oktober 2020

„El precio de la vivienda ya cae más de un 8 % en varios lugares de España“
ps. Der Preis für Wohnraum sinkt bereits an verschiedenen Orten in Spanien
um mehr als 8 %, lautet die Feststellung in der Artikelüberschrift. Das sei zwar
im Vergleich zur gesamtwirtschaftlichen Entwicklung wenig, aber der Wohnungsbereich ziehe erst mit Verzögerung nach.
Dennoch seien in einigen Fällen vierteljährliche Korrekturen von mehr als 8 %
zu verzeichnen, dies gelte insbesondere für Zweithand-Objekte in einigen Küstengebieten am Mittelmeerraum.
Die neuesten offiziellen Daten des Ministeriums für Verkehr, Mobilität und
städtische Agenda – Ministerio de Transporte, Movilidad y Agenda Urbana – zeigen insgesamt gesehen einen leichten Rückgang der Wohnungspreise auf nationaler Ebene, sowohl jährlich als auch vierteljährlich. Der jährliche Rückgang beträgt 1,7 % und der vierteljährliche 1,8 %, wird im Artikel erwähnt.
So bleibt zumindest die Frage offen, ob noch der Gesamtmarkt stark abfallen
wird oder nur der Markt in den Küstengebieten bzw. in den Gebieten, wo die
Abhängigkeit vom ausländischen Tourismus besonders groß ist – municipios más dependientes del turismo extranjero.
Schon die Bewertungsgesellschaft TINSA hatte in ihrem letzten Monatsbericht erklärt, dass die Mittelmeerküste und die Inseln die größten Rückschläge seit der Erklärung des Alarmzustands – estado de alarma, verzeichneten, nämlich 4,6 % bzw. 4,3 %. Das Ministerium für Verkehr, Mobilität und städtische Agenda
wird aber im Artikel damit zitiert, dass die Rückgänge in einigen Gemeinden fast doppelt so hoch waren. Größere Küstenstädte scheinen dagegen besser standhalten zu können, da sie auch einen höheren Anteil an ganzjährig ansässiger Bevölkerung haben.



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