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anwaltlich, spezialisiert, praxiserfahren, schnell.

  

Wir bieten Ihnen als gemäß EU-Recht anerkannte  Verbraucherschutzvereinigung Sicherheit u. a. beim Immobilienkauf, während des Besitzes, bei steuerlichen Fragen und erbrechtlichen  Angelegenheiten

Unsere Rechtsanwälte beraten, informieren und überprüfen Vertragsentwürfe, Grundbuchauszüge und sonstige Unterlagen in der jeweiligen Landessprache. 
Falls Sie schon jemanden beauftragt haben, holen Sie sich bei uns eine zweite Meinung ein, so sind Sie noch besser abgesichert.

Auch und gerade in dieser Coronavirus-Zeit sind eine zuverlässige Beratung und gesicherte Informationen wichtig. Bei uns sind Sie an der richtigen Stelle.


Beratung für Kaufinteressenten, Besitzer, Erben ...  

Unser jährlicher Mitgliedsbeitrag beträgt inklusive Beratung und Zeitschrift nur 215 Euro

Als neues Mitglied können Sie unsere Beratung ab sofort in Anspruch nehmen, ohne zusätzliche Honorare. Außerdem können Sie jeweils zum Jahresende kündigen, Sie bleiben also flexibel.
Mit dem online-Antrag sichern Sie sich sofortige Information und Beratung.

Wenn Sie jetzt im IV. Quartal dieses Jahres beitreten, gilt der Mitgliedsbeitrag auch für das kommende Jahr 2021!

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Mit unseren kostenfreien 5-Minuten-Gesprächen lernen Sie unsere Rechtsanwälte kennen, die Sie als Mitglied informieren und beraten werden.

Überzeugen Sie sich selbst: Sie können kostenlos anrufen dienstags oder donnerstags zwischen 13:45 und 15:15 Uhr:  +49 761 55012.


       
               Rechtsanwältin
               Katja Macor

              - für Frankreich

 

 

       
               Rechtsan
walt
               Peter Schöllhorn

               - für Spanien
               - für Italien







Unsere Zeitschrift AUSLANDSIMMOBILIEN 

Unsere Zeitschrift AUSLANDSIMMOBILIEN mit den Sonderteilen Spanien, Frankreich und Italien ist im Mitgliedsbeitrag inklusive. Damit sind Sie auf dem Laufenden und aktuell informiert.

Mit der anwaltlichen Beratung und der Zeitschrift
erhalten Sie eine ideale Kombination für Ihre Auslandsimmobilie.




Unsere Ratgeber für Frankreich, Italien und Spanien

Unsere drei mehrfach empfohlenen Ratgeber im Taschenbuchformat für Spanien, Frankreich und Italien bieten einen sehr guten Einstieg,  ob Sie nun kaufen wollen oder ob Sie eine Immobilie schon besitzen oder geerbt haben. Sie können diese über uns (für Mitglieder Sonderpreis) oder über den Buchhandel beziehen . 





Hinweise und Empfehlungen für die DSA

u. a. bei Stiftung Warentest, Handelsblatt, Der Tagesspiegel, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, Süddeutsche Zeitung.


Aktuelles über die Immobilienmärkte 

Bitte beachten: Die in den folgenden Artikeln erwähnten Zahlen und Statistiken über die Immobilienmärkte und -preise in Spanien, Frankreich und Italien können nur als allgemeine Anhaltspunkte dienen und geben nicht die Einschätzung der DSA wieder.

Wer eine realistische Einschätzung der Immobilienpreise im lokalen Bereich und in Bezug auf ein konkretes Objekt erhalten will, schaut sich persönlich vor Ort um und spricht mit fachkundigen Leuten und/oder lässt ein unabhängiges Wertgutachten erstellen.

Aktuelles


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11.08.2020

Immobilienmarkt Italien: Statistikamt www.istat.it vom 3. Juli 2020

„PREZZI DELLE ABITAZIONI“
ps. Nach vorläufigen Schätzungen des Statistikamtes stieg der Preis-Index der von privaten Haushalten zu Wohn- oder Investitionszwecken gekauften Immobilien (IPAB= Indice dei prezzi delle abitazioni) im ersten Quartal 2020 gegenüber dem Vorquartal um 0,9 % und gegenüber dem Vorjahresquartal um 1,7 %.
Der Trendanstieg des IPAB, der größte seit dem zweiten Quartal 2011, ist laut Statitsikamt sowohl auf die um 0,9 % gestiegenen Preise für Neubauten als auch vor allem auf die Immobilienpreise von Bestandsobjekten zurückzuführen, die tendenziell um 1,9 % zunahmen und eine deutliche Beschleunigung gegenüber dem vierten Quartal 2019 (als die Änderung Null gewesen sei) zeigen.
Es gibt einen starken Rückgang des Verkaufsvolumens (-15,5 % für das erste Quartal 2020), da wegen der Covid-19 Maßnahmen die Möglichkeit notarieller Urkunden drastisch eingeschränkt gewesen sei und dies ab März einen starken Rückgang der Transaktionen verursacht habe.
Die Divergenz zwischen Preisentwicklung (steigend) und Volumenentwicklung (stark rückläufig) zeige, dass die bereits im März in Kraft getretenen restriktiven Maßnahmen keine nennenswerten Auswirkungen auf die im ersten Quartal verzeichneten Preise für Wohnimmobilien hatten. Anzumerken ist, dass jetzt auf die Zahlen nach der Lockerung gewartet werden muss und es von der weiteren volkswirtschaftlichen Entwicklung abhängt, ob die Zahl der Transaktionen weiterhin rückläufig ist und dann auch zu Preisrückgängen führen dürfte.



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