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Wir bieten Ihnen als gemäß EU-Recht anerkannte  Verbraucherschutzvereinigung Sicherheit u. a. beim Immobilienkauf, während des Besitzes, bei steuerlichen Fragen und erbrechtlichen  Angelegenheiten

Unsere Rechtsanwälte beraten, informieren und überprüfen Vertragsentwürfe, Grundbuchauszüge und sonstige Unterlagen in der jeweiligen Landessprache. 
Falls Sie schon jemanden beauftragt haben, holen Sie sich bei uns eine zweite Meinung ein, so sind Sie noch besser abgesichert.

Auch und gerade in dieser Coronavirus-Zeit sind eine zuverlässige Beratung und gesicherte Informationen wichtig. Bei uns sind Sie an der richtigen Stelle.


Beratung für Kaufinteressenten, Besitzer, Erben ...  

Unser jährlicher Mitgliedsbeitrag beträgt inklusive Beratung und Zeitschrift nur 215 Euro

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               Rechtsanwältin
               Katja Macor

              - für Frankreich

 

 

       
               Rechtsan
walt
               Peter Schöllhorn

               - für Spanien
               - für Italien







Unsere Zeitschrift AUSLANDSIMMOBILIEN 

Unsere Zeitschrift AUSLANDSIMMOBILIEN mit den Sonderteilen Spanien, Frankreich und Italien ist im Mitgliedsbeitrag inklusive. Damit sind Sie auf dem Laufenden und aktuell informiert.

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Unsere Ratgeber für Frankreich, Italien und Spanien

Unsere drei mehrfach empfohlenen Ratgeber im Taschenbuchformat für Spanien, Frankreich und Italien bieten einen sehr guten Einstieg,  ob Sie nun kaufen wollen oder ob Sie eine Immobilie schon besitzen oder geerbt haben. Sie können diese über uns (für Mitglieder Sonderpreis) oder über den Buchhandel beziehen . 





Hinweise und Empfehlungen für die DSA

u. a. bei Stiftung Warentest, Handelsblatt, Der Tagesspiegel, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, Süddeutsche Zeitung.


Aktuelles über die Immobilienmärkte 

Bitte beachten: Die in den folgenden Artikeln erwähnten Zahlen und Statistiken über die Immobilienmärkte und -preise in Spanien, Frankreich und Italien können nur als allgemeine Anhaltspunkte dienen und geben nicht die Einschätzung der DSA wieder.

Wer eine realistische Einschätzung der Immobilienpreise im lokalen Bereich und in Bezug auf ein konkretes Objekt erhalten will, schaut sich persönlich vor Ort um und spricht mit fachkundigen Leuten und/oder lässt ein unabhängiges Wertgutachten erstellen.

Aktuelles


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29.06.2020

Immobilienmarkt Spanien: eleconomista.es vom 9.6.2020

„La vivienda de obra nueva resistirá mejor a la crisis que la usada: aun así el precio caerá hasta el 4 %“

ps. Nimmt man die Aussagen des Artikels, die sich auf einen Bericht der CBRE Group – Coldwell Banker Richard Ellis – stützen, sind die Aussichten insbesondere für gebrauchte Zweitwohnungssitze nicht rosig. Auch wird in der Artikelüberschrift darauf hingewiesen, dass Neubauten zwar der Krise am ehesten widerstehen, aber diese Preise dennoch um 4 % fallen werden. Immerhin sei der Wohnungsmarkt besser gerüstet als im Jahr 2008, als die Immobilien- und Finanzkrise begonnen hatte. Dies begründet CBRE, ein sehr großes und weltweit tätiges Dienstleistungsunternehmen im Immobiliensektor, damit, dass die Baubranche besser aufgestellt und weniger verschuldet sei und ein nachhaltiges Wachstum habe. Dennoch sei insgesamt mit nachgebenden Preisen und weniger Aktivitäten, womit sicherlich Bauprojekte gemeint sind, zu rechnen. Schlechter stehe es um gebrauchte Wohnungen, insbesondere Zweitwohnungssitze und Wohnungen an der Küste, weil die Nachfrage aus dem Ausland nachgebe bzw. falle – la segunda residencia y en la vivienda de costa, que se verá afectada por la caída de la demanda extranjera. Bei den Wohnungen aus zweiter Hand – vivienda de segunda mano – werde der Preisrückgang zwischen 6 und 7 % betragen, in Madrid zwischen 4 und 5 % und im Raum Barcelona zwischen 5 und 6 %.
Es lässt sich anmerken, dass man in der Finanz- und Immobilienkrise mit sehr viel schlimmeren Zahlen auskommen musste. Es bleibt aber abzuwarten, ob diese Preisrückgänge schon das Ende der negativen Phase anzeigen oder erst den Anfang darstellen.
CBRE scheint optimistisch zu sein. Dieser von der Covid-Krise getriebene Preisrückgang beschleunige nur einen Stabilisierungstrend, der bereits vor der Pandemie auf dem Markt festgestellt worden sei. Das Umsatzvolumen sei schon vorher zurückgegangen. Am meisten betroffen seien Standorte mit dem größten Gewicht an Zweitwohnungen – ubicaciones con mayor peso de vivienda vacacional, nämlich Costa del Sol, Levante, Canarias, Baleares.



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