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Unsere Rechtsanwälte überprüfen Vertragsentwürfe, Grundbuchauszüge und sonstige Unterlagen in der jeweiligen Landessprache und beantworten auch steuerliche Fragen. 
Falls Sie schon jemanden beauftragt haben, holen Sie sich bei uns eine zweite Meinung ein, so sind Sie noch besser abgesichert.

Auch und gerade in dieser Coronavirus-Zeit sind eine zuverlässige Beratung und gesicherte Informationen wichtig. Bei uns sind Sie an der richtigen Stelle.

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               Rechtsanwältin
               Katja Macor

              - für Frankreich

 

 

       
               Rechtsan
walt
               Peter Schöllhorn

               - für Spanien
               - für Italien





Beratung für Kaufinteressenten, Besitzer, Erben ...  

Wir sind eine qualifizierte Verbraucherschutzvereinigung
gemäß EU-Richtlinie 98/27/EG

Unsere Rechtsanwälte beraten und informieren Sie im Rahmen einer Mitgliedschaft  u. a. beim Kauf und Verkauf, während des Besitzes, zu Steuern und Abgaben, über Vermietung, Schenkungs- und Erbrecht, die Abwicklung von Erbschaften und Erbschaft- und Schenkungsteuer, Wohnungseigentum

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Unsere Zeitschrift AUSLANDSIMMOBILIEN 

Unsere Zeitschrift AUSLANDSIMMOBILIEN mit den Sonderteilen Spanien, Frankreich und Italien ist im Mitgliedsbeitrag inklusive. Damit sind Sie auf dem Laufenden und aktuell informiert.

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Unsere Ratgeber für Frankreich, Italien und Spanien

Unsere drei mehrfach empfohlenen Ratgeber im Taschenbuchformat für Spanien, Frankreich und Italien bieten einen sehr guten Einstieg,  ob Sie nun kaufen wollen oder ob Sie eine Immobilie schon besitzen oder geerbt haben. Sie können diese über uns (für Mitglieder Sonderpreis) oder über den Buchhandel beziehen . 





Hinweise und Empfehlungen für die DSA

u. a. bei Stiftung Warentest, Handelsblatt, Der Tagesspiegel, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, Süddeutsche Zeitung.


Aktuelles über die Immobilienmärkte 

Bitte beachten: Die in den folgenden Artikeln erwähnten Zahlen und Statistiken über die Immobilienmärkte und -preise in Spanien, Frankreich und Italien können nur als allgemeine Anhaltspunkte dienen und geben nicht die Einschätzung der DSA wieder.

Wer eine realistische Einschätzung der Immobilienpreise im lokalen Bereich und in Bezug auf ein konkretes Objekt erhalten will, schaut sich persönlich vor Ort um und spricht mit fachkundigen Leuten und/oder lässt ein unabhängiges Wertgutachten erstellen.

Aktuelles


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29.04.2020

Spanische Medien März/April 2020: Immobilienpreise Spanien

„Los propietarios rebajan ya el precio de sus viviendas ante el temor de un gran desplome del mercado“
El País online vom 11. April 2020

ps. Wie in diesem Artikel schon in der Überschrift beschrieben wird, verbilligen manche Verkäufer jetzt schon ihre Wohnungen aus Furcht vor einem großen Absturz auf dem Wohnungsmarkt. Die bisherigen Schätzungen seien außerhalb der Realität, fuera de la realidad.
Zwischen 20 und 20 Prozent weniger dürften es werden. Es wird aber auch darauf hingewiesen, dass im Augenblick noch nicht abgesehen werden kann, wie lange die aktuelle Corona-Virus-Krise andauern und welche Auswirkungen sie auf den Immobilienmarkt haben wird. Genaueres könne man erst sagen, wenn wieder Besichtigungen stattfinden können.
Makler sprechen davon, dass es schon Interessenten auch aus dem Ausland gebe, die an Schnäppchen interessiert seien. Es gebe nun die Frage, ob die Preisrückgänge Familien animiere zu kaufen oder ob die Vorsicht und Zurückhaltung überwiegen. In Madrid, einer der am meisten betroffenen Städte, gebe es Preisnachlässe bis zu 30 %.
Aus DSA-Sicht ist anzumerken, dass Preisnachlässe bei in Inseraten genannten Preisen gerade in Spanien nicht ungewöhnlich sind. Auf der anderen Seite ist es eigentlich kaum vorstellbar, dass die Preise nicht zurückgehen. Manche Berater würden ihren Kunden generell raten, den Preis um 10 Prozent zu reduzieren. Das dürfte in die richtige Richtung gehen bzw. realistisch sein, wenn sich die Verhältnisse bald wieder normalisieren. Aber genau das lässt sich nicht mit Sicherheit sagen.
Kaufinteressenten werden eine größere Auswahl haben und über den Preis verhandeln können.
Vor Juni werde es keine Besichtigungen geben, wird ein Makler zitiert. Bis dahin hätten Eigentümer Zeit, sich über das weitere Vorgehen klar zu werden.
Abgesehen davon habe man schon im März dieses Jahres einen ersten kleinen Preisrückgang bei den Preisen gesehen.
Auch bei den Mietpreisen sei ein Rückgang zu erwarten – El precio del alquiler también bajará. Es würden auch wieder mehr Wohnungen langfristig vermietet werden, die bisher touristisch vermietet waren. Anzumerken ist, dass letzteres nur die größeren Städte betreffen dürfte, wo viele Wohnungen kurzfristig vermietet worden sind. 10 Prozent könnten die Mieten runtergehen, wird spekuliert.



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