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Ob Frankreich, Spanien oder Italien, unsere gemäß EU-Recht anerkannte  Verbraucherschutzvereinigung bietet Sicherheit u. a. beim Immobilienkauf, während des Besitzes, auch bei erbrechtlichen  Angelegenheiten
Unsere Rechtsanwälte überprüfen Vertragsentwürfe, Grundbuchauszüge und sonstige Unterlagen in der jeweiligen Landessprache und beantworten auch steuerliche Fragen. 
Falls Sie schon jemanden beauftragt haben, holen Sie sich bei uns eine zweite Meinung ein, so sind Sie noch besser abgesichert.

Auch und gerade in dieser Coronavirus-Zeit sind eine zuverlässige Beratung und gesicherte Informationen wichtig. Bei uns sind Sie an der richtigen Stelle.

Als neues Mitglied können Sie unsere Beratung ab sofort in Anspruch nehmen, ohne zusätzliche Honorare. Werden Sie Mitglied mit dem online-Antrag.   

Mit unseren kostenfreien 5-Minuten-Gesprächen lernen Sie unsere Rechtsanwälte kennen, die Sie dann dauerhaft beraten.

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               Rechtsanwältin
               Katja Macor

              - für Frankreich

 

 

       
               Rechtsan
walt
               Peter Schöllhorn

               - für Spanien
               - für Italien





Beratung für Kaufinteressenten, Besitzer, Erben ...  

Wir sind eine qualifizierte Verbraucherschutzvereinigung
gemäß EU-Richtlinie 98/27/EG

Unsere Rechtsanwälte beraten und informieren Sie im Rahmen einer Mitgliedschaft  u. a. beim Kauf und Verkauf, während des Besitzes, zu Steuern und Abgaben, über Vermietung, Schenkungs- und Erbrecht, die Abwicklung von Erbschaften und Erbschaft- und Schenkungsteuer, Wohnungseigentum

Unser jährlicher Mitgliedsbeitrag beträgt inklusive Beratung und Zeitschrift nur 215 Euro. Mit einem Online-Antrag können Sie die Mitgliedschaft buchen.


Unsere Zeitschrift AUSLANDSIMMOBILIEN 

Unsere Zeitschrift AUSLANDSIMMOBILIEN mit den Sonderteilen Spanien, Frankreich und Italien ist im Mitgliedsbeitrag inklusive. Damit sind Sie auf dem Laufenden und aktuell informiert.

Mit der anwaltlichen Beratung und der Zeitschrift
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Unsere Ratgeber für Frankreich, Italien und Spanien

Unsere drei mehrfach empfohlenen Ratgeber im Taschenbuchformat für Spanien, Frankreich und Italien bieten einen sehr guten Einstieg,  ob Sie nun kaufen wollen oder ob Sie eine Immobilie schon besitzen oder geerbt haben. Sie können diese über uns (für Mitglieder Sonderpreis) oder über den Buchhandel beziehen . 





Hinweise und Empfehlungen für die DSA

u. a. bei Stiftung Warentest, Handelsblatt, Der Tagesspiegel, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, Süddeutsche Zeitung.


Aktuelles über die Immobilienmärkte 

Bitte beachten: Die in den folgenden Artikeln erwähnten Zahlen und Statistiken über die Immobilienmärkte und -preise in Spanien, Frankreich und Italien können nur als allgemeine Anhaltspunkte dienen und geben nicht die Einschätzung der DSA wieder.

Wer eine realistische Einschätzung der Immobilienpreise im lokalen Bereich und in Bezug auf ein konkretes Objekt erhalten will, schaut sich persönlich vor Ort um und spricht mit fachkundigen Leuten und/oder lässt ein unabhängiges Wertgutachten erstellen.

Aktuelles


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29.02.2020

Französische Medien Januar/Februar 2020: Immobilienpreise Frankreich

Le temps se couvre sur l’investissement immobilier
Lemonde.fr vom 5.2.2020
km. Die extrem niedrigen Zinsen hätten den Immobilienmarkt „gedopt“, führen aber nun zu einem Rentabilisierungsrisiko. Zwar sei auch der durchschnittliche Immobilienpreis mit 2 700 Euro wiederum höher als der vom Vorjahr (Anstieg um 3,1 %), aber so eine statistische Durchschnittszahl verschleiere die großen regionalen Unterschiede. „Gewonnen“ hätten Städte wie Nantes (Anstieg um 7,3 %), Paris (+5,7 %), Lyon (+5,7 %), Toulouse (+4,4 %) und Rennes (+3,5 %). Mau sehe es dagegen in Lille, Marseille und Strasbourg aus (nur +1 %). Auch die Mieten hätten sich nicht parallel zum Preisanstieg entwickelt.

Le recul de la construction de logements neufs en 2019 n’est pas une surprise
Lavieimmo.com vom 28.1.2020
km. Die Neubauten sind im Jahr 2019 insgesamt zurückgegangen, was nicht überrasche. Die Zahl der Baugenehmigungen habe um 2,3 % abgenommen, ebenso wie in 2018, wobei da der Rückgang noch stärker gewesen sei. Der Präsident der Fédération française du bâtiment zeigt sich nicht beunruhigt, man müsse abwarten, was das Jahr 2020 bringe. Mehr wurde dagegen in die Renovierung investiert, hier seien die Zahlen nach oben gegangen.

Marché immobilier: tendance et évolution des prix de l’immobilier
Notaires.fr vom 14.1.2020
km. Auf der offiziellen Notar-Internetseite heißt es über das letzte Jahr, dass es tatsächlich das „Millionen-Jahr“ war – über eine Million Transaktionen seien beurkundet worden. Zum Vergleich: Von 2000 bis zur Finanzkrise 2007/2008 waren es jährlich immer etwa 800 000. 2009 im Dezember wurde das schwächste Jahr verzeichnet mit 564 000 Verkäufen. Dann ging die Transaktionskurve bis Februar 2012 zügig und nach einem kleinen Einbruch 2012/2013 stetig steil nach oben. Insbesondere in den Metropolen und im Gebiet Grand Ouest (Bretagne bis Pays de la Loire) wechselten 2019 viele Immobilien den Eigentümer. Offen bleibt, wie das Jahr 2020 weitergeht. Die Notare berichten von einem Rückgang der Verträge im Dezember 2019, was möglicherweise eine Folge der „mouvement sociaux“ sei – die Gesellschaft sei in Bewegung, die Streiks, der Unmut über die Rentenreform etc.



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